Erfülle diese 2 Voraussetzungen, um dein Ziel zu erreichen
2 Voraussetzungen mit denen Du Deine Ziele überhaupt erreichen kannst
2 Voraussetzungen, mit denen du dein Ziel erreichst
Woran liegt es, dass wir das, was wir uns (häufig zum Jahresbeginn) fest vornehmen, dann doch nicht erreichen?
Vielleicht hast du die folgenden Voraussetzungen dafür nicht erfüllt?
Tipp: Du willst im neuen Jahr voll durchstarten? Egal ob du einfach nur in Shape kommen, Muskeln aufbauen oder mit dem Laufen anfangen willst. Wir haben für dich einen 6-Schritte-Plan erstellt, der dir dabei helfen kann, deine Ziele zu erreichen. Lade dir den 6-Schritte-Plan hier kostenlos herunter.
Erfülle diese 2 Voraussetzungen, damit du dein Ziel erreichst:
1. Nutze deine Vorstellungskraft
Wenn du dir vorstellen kannst, dein Ziel zu erreichen, ist es nur eine Frage der Zeit, wann du es erreichen wirst. Visualisiere vor deinem inneren Auge dein Leben, wie es ist wenn du dein Ziel bereits erreicht hast. Gestalte dein inneres Bild so detailliert, wie es dir möglich ist. Wie fühlst du dich? Was siehst du beim Blick in den Spiegel? Wie verhältst du dich in Anwesenheit anderer Leute? Wie reagieren die Menschen auf dich?
Visionen oder auch Zielbilder genannt, sind so kraftvoll, weil unser Gehirn keinen Unterschied macht, ob das was du dir vorstellst real oder eine Illusion ist. Du kennst den Effekt sicher vom Film anschauen oder Lesen eines fesselnden Buches. Du erlebst die Geschichte nicht selbst und dennoch kullern die Tränen, es ängstigt dich oder du fieberst angespannt mit dem Protagonisten mit. Nutze diesen kraftvollen Effekt deines Gehirns für dich!
„Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall recht behalten.“ Henry Ford
2. Fang an - auch ohne genauen Plan
Als nächstes hilft es zu wissen, wie du zu deinem Ziel gelangst. Informiere dich, welche Möglichkeiten es gibt um dorthin zu kommen. Sprich mit Menschen, die bereits da sind, wo du hin willst, um von ihren Erfahrungen zu lernen. Und dann leg los! Dabei ist nicht wichtig, jeden Schritt im Voraus zu planen. Es reicht zu entscheiden, das und womit du anfängst und die nächsten Schritte ergeben sich. Der erste Schritt könnte sein, zu recherchieren, wo du mit einer Gruppe gleichgesinnter für dein Ziel trainieren kannst. Oder welche Blogartikel, Bücher und Podcasts es zu deinem Thema gibt. Danach machst du bspw. einfach mal ein Probetraining bei einem Fitnessanbieter, im Verein oder bei einem Personaltrainer. Schritt für Schritt. Erst anzufangen, wenn du deinen Weg von A-Z durchgeplant hast, wird nicht funktionieren.
„Der Berg wirkt vom Tal aus am größten, es ist Zeit sich auf den Weg zu machen“ - John Strelecky
Jetzt stell dir vor, was wäre, wenn …
… du ein genaues Bild von dir in der Zukunft hättest und dich voller Vorfreude auf den Weg dorthin machen würdest?
… du Experten an deiner Seite hättest, die dich auf diesem Weg unterstützen?
… du kraftvolle und wissenschaftlich fundierte Methoden kennenlernst, mit denen du deinem Ziel Schritt für Schritt näher kommst?
… du die passenden Trainingspläne und Ernährungstipps für dein persönliches Ziel bekommst?
All das bekommst du bei GREENLETICSplus.
Wir begleiten dich Monat für Monat auf dem Weg zu deinem Ziel. Dabei starten wir mit einem Visions-Workshop mit Hypno-Coach Daniela. In dem Workshop wirst du angeleitet, mit deinen wahren Wünschen und inneren Bildern in Verbindung zu kommen und diese im Anschluss zu visualisieren.
Im ersten Modul bekommst du ein Workbook, mit dem du deine Vision / dein Wunschbild zu einem konkreten Ziel formulieren kannst.
Und schon bist du auf dem Weg. Schritt für Schritt…
Wenn du dabei sein willst, dann melde dich bis jetzt an. Die Plätze sind auf 20 Teilnehmer limitiert und das Programm startet nur zu festen Terminen.
Hier gelangst Du zur Anmeldungen und kannst nochmal alle Infos nachlesen.
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Gesund Abnehmen bis zum Sommer? Das ist möglich, wenn du diese 4 einfachen Stellschrauben kennst.
Mit diesen 4 Tipps erreichst du noch bis zum Sommer dein Wohlfühlgewicht
Was die körperliche Fitness und das Wohlbefinden angeht, bringt die Pandemie zwei Lager mit sich. Einmal die, die fitter sind als je zuvor, weil sie dank Homeoffice plötzlich mehr Zeit haben, aktiv zu sein. Und die, die in den vergangenen Monate so stark von der Situation gefordert waren, dass weder Energie noch Motivation für Sport und gesundes Essen übrig waren.
Wenn du diesen Artikel angeklickt hast, zählst du vermutlich zu der weit aus größeren Gruppe. Nämlich zu denen, die sich während der Pandemie von ihrem Wohlfühlgewicht entfernt haben.
Weißt du was? Das ist nicht schlimm! Mach dich nicht verrückt deswegen und verurteile dich nicht. Die vergangenen Monate waren ziemlich herausfordernd. Und das weder wir unsere Sportangebote anbieten konnten und alle Fitnessstudios geschlossen waren, hat die Sache nicht erleichtert.
Ob die kommenden Wochen und Monate „entspannter“ werden, können wir nur hoffen. Damit du deinen „Pandemie-Speck“ los wirst, möchte ich dir hier erklären, wie du in nur wenigen Wochen viel an deinem Körper verändern kannst.
1. Mehr Kalorien verbrennen
Du weißt es sicher: wenn du abnehmen willst, musst du mehr Kalorien verbrennen, als du über Nahrung aufnimmst. Soweit so gut. Aber welche Elemente spielen beim Kalorienverbrauch eine Rolle?
Erhöhe deinen Grundumsatz - also den Bedarf an Kalorien, den dein Körper fürs Leben braucht
Den Löwenanteil der Kalorien die du am Tag verbrauchst macht dein Grundumsatz aus. Nämlich 60 - 75 %! Das ist eine ganze Menge und darum lohnt es sich, hier mal genauer hinzuschauen. Der Grundumsatz steht in direktem Zusammenhang mit deiner Masse. Je schwerer du bist, desto mehr Kalorien verbraucht dein Körper. Darum sollte es dein Ziel sein, Fett abzubauen und Muskeln aufzubauen. Dazu später mehr.
Bringe mehr Bewegung in deinen Alltag
Kennst du den Spruch „jeder Gang macht schlank“? Da ist was dran. Jede Aktivität verbraucht zusätzliche Kalorien. Wie bspw. :
- Hausarbeit
- zu Fuß gehen
- Fahrradfahren
- Tanzen
- Sex
- Gartenarbeit
- Sport treiben
- usw.
2. Mach Ausdauersport
Beim Ausdauersport verbrennst du unmittelbar für die Aktivität Energie. 30 Minuten joggen verbrennen bspw. je nach Körpergewicht zwischen 250 - 500 Kalorien. Beim Ausdauersport arbeitet dein Körper erstmal mit der Energie, die du zuvor als Nahrung aufgenommen hast. Was auch gut ist, wenn du deinen Kalorienverbrauch erhöhen willst. Wenn du jedoch an deine Fettdepots willst, müsstest du jetzt entweder sehr lange Joggen (länger als eine Stunde) oder du startest deinen Lauf auf nüchternen Magen. So geht dein Stoffwechsel direkt an seine Reserven und die Fettverbrennung kommt schneller in Gang. Ergänzen kannst du deinen Lauf mit Intervallen, die zwischen schnelleren und langsameren Schrittgeschwindigkeiten wechseln.
Oder du kombinierst dein Lauftraining direkt mit dem Krafttraining. Wie wir es in unserem Run and Train machen.
Besonders effektiv ist auch ein HIIT Workout. Also ein hochintensives Intervalltraining, bei dem du dich so richtig auspowerst und an deine Grenzen gehst. Hier können 15 Minuten Training mit dem eigenen Körpergewicht bereits ausreichend sein.
Ein Pluspunkt beim HIIT Workout ist, dass dein Körper durch die intensive Belastung noch ordentlich „nachbrennt“ und durch diesen Stoffwechselprozess dein Kalorienverbrauch bis zu 24 Stunden erhöht sein kann.
Also merke: Die Intensität deines Trainings spielt eine größere Rolle als die Dauer!
3. Stärke deine Muskulatur mit optimalem Training
Am Muskelaufbau führt langfristig kein Weg vorbei, wenn du einen gesunden und fitten Körper haben willst. Das bedeutet nicht, dass du Muskelberge à la Arnie aufbauen sollst. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Muskel- und Fettgewebe ist jedoch äußerst erstrebenswert. Wie bereits oben erwähnt, verbrennen Muskeln mehr Kalorien als Fettgewebe. Je fitter du also bist, desto weniger schnell nimmst du (wieder) zu.
Um die größten Effekte beim Kalorienverbrauch durch Krafttraining zu erzielen, solltest du die Pausen zwischen den Sätzen eher kurz halten und gleichzeitig weniger Wiederholungen mit schwereren Gewichten machen als umgekehrt.
In unseren Workouts bspw. trainieren wir meist mit Zeitintervallen, in denen die Pause bei 10 - 20 Sekunden liegt. Hierbei kommen als Gewicht neben dem eigenen Körper manchmal auch Kettlebells oder Steine zum Einsatz.
4. Esse genug, aber das Richtige!
Das Thema Ernährung ist riesengroß. Dennoch kannst du mit diesen 5 wirklich einfachen Regeln richtig viel verändern:
1. Reduziere verarbeitete Kalorien
Iss möglichst viel frisches und selbst zubereitetes Essen. Alles was aus einer Verpackung kommt, hat per se mehr Kalorien als die frische Alternative. Also lieber Kartoffelecken statt Pommes und frische Beeren statt Gummibären aus der Packung.
2. Vermeide flüssige Kalorien
Ein Glas Orangensaft zum Frühstück, am Tag 3 Milchkaffee, abends ein Glas Rotwein und zwischendurch noch 2 Saftschorlen. Da kommen locker mal bis zu 500 Kalorien extra zusammen.
Vielleicht hilft dir ein Ernährungstagebuch (hier haben wir eine kostenlose Vorlage für dich) dabei, ein Bewusstsein zu schaffen, was du über den Tag eigentlich alles an Kalorien zu dir nimmst.
3. Iss mehr Eiweiß und weniger Kohlenhydrate
Teile deine Mahlzeiten so auf, dass der Anteil an eiweißreichen Nahrungsmitteln höher ist als der an den kohlenhydratreichen „Sättigungsbeilagen“. Das heißt nicht, dass du zwei Schnitzel und eine Kartoffel auf deinen Teller packen sollst. ;-) Du kannst hier bspw. den Gemüseanteil in den Sättigungsbeilagen erhöhen. Bspw. mischst du deine Spagetti mit „Spirelli-Gemüse“ (Gemüse in Spaghetti-Form). Oder du mischst deinen Reis mit „Blumenkohl-Reis“ (Blumenkohl zerkleinert in Reisform). Oder du machst Kohlrabi zu deiner Kartoffelbeilage dazu. Ebenfalls kannst du jegliche Pfannengerichte wunderbar mit Linsen „strecken“.
4. Trink mehr Wasser
Dein Körper meldet sich bei Durst manchmal mit einem Hungergefühl. Dem kannst du entgegenwirken, in dem du deinen Flüssigkeitshaushalt im Gleichgewicht hältst. Gleichzeitig hat Wasser keine Kalorien und es ist somit die bessere Alternative zu Säften und co., wenn du das Ziel hast abzunehmen.
Ich hoffe, es hilft dir, dass ich die maßgeblichen Stellschrauben zum Abnehmen hier nochmal für dich zusammengefasst habe. Sicher hast du alles schon mal gehört. Jetzt bist du dran, dein Wissen ins Handeln umzusetzen. Fang am besten noch heute damit an.
Fotos: iStock und unsplash
Warum Neujahresvorsätze meistens nicht erreicht werden und wie du es besser machen kannst.
7 Fehler, warum andere an ihren Neujahresvorsätzen scheitern
7 Fehler, warum andere an ihren Neujahresvorsätzen scheitern
Was hast du dir für das neue Jahr vorgenommen? Wenn „mehr Sport“ eines deiner Vorhaben ist, bist du damit nicht allein. Die meisten Deutschen nehmen sich nämlich vor, im neuen Jahr sportlich aktiver zu sein und gesünder zu essen.
Das ist für dich vermutlich keine Überraschung. Wahrscheinlich auch nicht, dass bis zur Jahreshälfte jeder zweite, seinen guten Vorsatz aufgegeben hat und als Karteileiche im Gym endet oder die Laufschuhe an den Nagel gehängt hat. Aber woran liegt es, dass so viele nicht dran bleiben oder noch schlimmer: gar nicht erst anfangen?
Vermutlich machen sie bei der Wahl ihrer Vorsätze etwas falsch. Die 7 häufigsten Fehler beim Setzen von Neujahresvorsätzen möchten wir dir hier zeigen. Lerne aus den Fehlern anderer und mache es selbst besser. Dann gehörst du bald du der Hälfte der Menschen, die ihre Neujahresvorsätze erreichen.
Tipp: Du willst im neuen Jahr voll durchstarten? Egal ob du einfach nur in Shape kommen, Muskeln aufbauen oder mit dem Laufen anfangen willst. Melde dich hier zu einem kostenlosen Probetraining an.
7 Fehler, warum andere an ihren Neujahresvorsätzen scheitern
1. Es ist nicht ihr eigener Vorsatz
Die meisten lassen sich stark von ihrem Umfeld beeinflussen. Die Partnerin oder der Partner möchte im neuen Jahr 2x die Woche joggen gehen und da ist es doch praktisch, mitzumachen. Oder, wer ständig zu hören bekommt, dass er unbedingt mehr Sport machen sollte, wird es wenn auch wiederwillig irgendwann mal versuchen.
Das Problem an fremden Vorsätzen ist, dass die eigene Motivation fehlt und schnell Ausreden gefunden sind, warum heute und morgen und „leider“ auch nächsten Monat nicht der richtige Zeitpunkt ist, anzufangen.
So machst du es besser:
Hinterfrage, ob deine Vorsätze auch wirklich DEINE sind. Willst du diese Sache wirklich verändern und durchhalten?
2. Sie können sich nicht vorstellen, es zu schaffen.
Man soll sich ja bekanntlich große Ziele setzen, um voran zu kommen. Dieser Ansatz ist auf jeden Fall ein guter Treiber. Denn selbst, wer nicht ganz am Ziel ankommt, hat sich immerhin in die richtige Richtung bewegt. Viele verwechseln dieses Prinzip aber mit dem Glauben, sie müssten sich das große Ziel einfach nur vorstellen und würden es dann auch schon irgendwie schaffen.
Wer so vorgeht, wird mangels Erfolgserlebnisse schnell frustriert aufgeben.
So machst du es besser:
Das Ziel, das du dir setzt, darf groß sein und du solltest das Gefühl haben, es wirklich eines Tages erreichen zu können. Lass Zweifel ruhig zu. Denn diese sind ein Zeichen, dass du dich ernsthaft mit deinem Vorhaben auseinander setzt. Auch Misserfolge auf dem Weg gehören dazu, denn sie zeigen, dass du aktiv bist und du kannst aus ihnen lernen. Nutze also Hürden und Zweifel als Wegweiser auf dem Weg zu deinem Ziel.
3. Sie priorisieren ihr Vorhaben nicht
Wer ständig Ausnahmen macht, weil etwas anderes „wichtigeres“ dazwischen kommt, nimmt seine eigenen Pläne nicht ernst. Das fatale an diesem Verhalten ist, dass das Gehirn dieser Menschen die Information erhält, das Vorhaben sei unwichtig. Wer sein Ziel nicht ernst nimmt, verliert den Bezug dazu und entsprechend auch den nötigen Drive, um dranzubleiben.
So machst du es besser:
Lass dein Gehirn wissen, dass es dir ernst ist! Wenn du es schaffst mindestens 30 Tage (besser noch 60 Tage) lang, keine Ausnahmen zu machen und die Sache wirklich konsequent durchzuziehen, dann wird aus der anfänglichen Disziplin bald schon Routine. Dein Gehirn gewöhnt sich so an die Veränderung.
4. Sie setzen sich zu leichte Ziele
Wer seine Komfortzone nicht verlassen will, fängt lieber erstmal klein an. Also nehmen sich diese Menschen lieber nicht zu viel vor und legen sich erstmal nicht ganz fest. Häufig hört man von ihnen Sätze, die so anfangen: „Ich würde gern…“, „Ich sollte…“, „Ich weiß, ich müsste…“ usw. Die Erkenntnis ist da, aber die Bereitschaft, sich auf eine Veränderung einzulassen, ist nicht vorhanden.
So machst du es besser:
Ich weiß, in deiner Komfortzone ist es bequem. In meiner auch! ;-) Jedoch passiert Veränderung außerhalb der Komfortzone. Denn was neu ist, ist erstmal anstrengend und wird von deinem Gehirn als „gefährlich“ eingestuft. Diesem „Sicherheitsmechanismus“ verdankt die Menschheit ihr Überleben (zumindest was kurzfristige Auswirkungen auf unser Verhalten angeht. Langfristige Folgen kann es leider ziemlich gut ausblenden.). Ein guter Vorsatz sollte dich also wirklich herausfordern, sodass du gezwungen bist, deine Komfortzone zu verlassen. Wenn du dann eine Weile dran bleibst, erkennt dein Unterbewusstsein, dass du nicht vom Säbezahntiger gefressen wirst, wenn du morgens früher aufstehst, um joggen zu gehen.
5. Ihre Ziele passen nicht zueinander
Manche Leute nehmen sich schlicht zu viel vor. Ein Ziel je Lebensbereich, kann ja wohl drin sein. An sich ist das ein guter Ansatz - sofern die Ziele zueinander passen. Viele setzen sich aber Ziele, die sich gegenseitig sabotieren und verfolgen dann aus Frust über mangelnde Erfolge keines ihrer Ziele weiter.
Sie wollen mehr Sport machen, im Job aufsteigen und sich auch noch gesünder ernähren. Und am liebsten alles ab sofort. Dabei übersehen sie, dass ihre Ressourcen begrenzt sind und müssen sich ständig für eines der Ziele entscheiden: „Gehe ich heute Abend zum Sport oder lieber einkaufen, um mir dann zuhause etwas frisches zu kochen?“ „Esse ich in der Mittagspause mein mitgebrachtes Essen oder gehe ich lieber in die Kantine, um dort mit dem Chef ein paar Worte über das neue Projekt zu wechseln?“ „Gehe ich die Präsentation nochmal durch oder mache ich pünktlich Feierabend, um es noch ins Workout zu schaffen?“ Ein Teufelskreis…
So machst du es besser:
Mach dir bewusst, dass du Ziele haben kannst, die sich nur schwierig vereinen lassen. Wenn du Ziele hast, die im Zielkonflikt stehen, könntest du sie vielleicht priorisieren? Was steht an erster Stelle, was an zweiter usw.?
Oder du beginnst mit der Veränderung zeitlich versetzt. Erst wenn sich eine neue Sache, wie bspw. gesund zu essen, etabliert hat, beginnst du mit der nächsten Sache.
6. Sie haben gar kein richtiges Ziel
Diesen Punkt möchte ich mit einem Zitat von Lewis Carroll, aus Alice im Wunderland beschreiben:
“Würdest Du mir bitte sagen, wo ich von hier aus langgehen soll?"
"Das hängt zum Großteil davon ab, wo Du hinwillst," sagte die Katze.
"Es ist mir ziemlich egal, wohin …" sagte Alice.
"Dann ist es egal, welchen Weg Du nimmst", sagte die Katze.
Wem es ziemlich egal ist, wie viel Sport er macht oder wie viel er abnehmen will oder wie weit er joggen will, dann ist es auch ziemlich egal, wie sehr er sich anstrengt.
Häufig klingen deren Vorsätze so: „Ich mache jetzt mehr Sport.“ „Ich ernähre mich ab jetzt gesünder.“ usw. Aber was heißt das denn konkret, mehr Sport zu machen? Hast du letztes Jahr gar keinen Sport gemacht und dieses Jahr warst du einmal joggen, dann ist das Ziel doch schon erreicht. Dein Belohnungszentrum wird deshalb aber nicht gerade ein Feuerwerk erleben und dich antreiben, weiter zu machen.
So machst du es besser:
Formuliere deine Ziele ganz konkret! Vielleicht hast du schon mal von der S.M.A.R.T.-Formel gehört? Wenn nicht, sieh mal hier rein.
Ein besseres Beispiel zu oben wäre: „Ich werde ab Januar mehr Sport treiben. Dafür gehe ich 2x die Woche für 30 Minuten joggen. Bis Ende des Monats will ich 20 Minuten am Stück joggen und bis Ostern 5 km in 30 Minuten laufen…“ So weißt du ganz genau, wo du hin willst!
7. Sie wissen nicht, warum sie sich etwas vornehmen
Viele Menschen nehmen sich etwas vor, ohne wirklich zu wissen warum. Sie wenden enorm viel Disziplin auf, um ihr Ziel zu erreichen. Laufen aber auch Gefahr, bei den geringsten Widerständen aufzugeben und den Umständen die Schuld zu geben.
So machst du es besser:
Finde heraus, was dich wirklich antreibt. Erkenne dein „Warum“. So wird es dir leichter fallen, dran zu bleiben. Warum willst du dich gesünder ernähren? Weil du gesund sein oder werden willst? Weil du abnehmen willst? Weil dir die Umwelt wichtig ist? Dann frag dich weiter: Warum willst du bspw. abnehmen? usw.
In unserem kostenlosen 6-Schritte-Plan findest du eine Anleitung, wie du dein Warum erkennst und daraus ein motivierendes Ziel definierst. Hier kommst du zum Download.
Solltest du deine guten Vorsätze oder Ziele schon mal aufgegeben haben, bist du nicht allein damit. Mach dich deswegen nicht fertig. Du bist auch nur ein Mensch und vielleicht hast du ja jetzt erkannt, woran es gelegen hat. Haken dran!
Wie wäre es, wenn du dir etwas vornimmst, dass dir wirklich wichtig ist und du weißt, warum du es verändern willst und die positiven Folgen der Veränderung dich ungeduldig in die Zukunft blicken lassen? Ziemlich motivierend, oder?
Jetzt stell dir vor, du könntest dich einer Gruppe anschließen, die ähnliche Ziele wie du verfolgt und eure Motivation würde sich potenzieren?
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So schaffst du es, regelmäßig Sport zu treiben.
Du willst endlich regelmäßig Sport treiben? Mit diesen 6 Tricks wird Sport zur Routine!
6 Tricks mit denen Sport zur Routine wird
„Ich müsste eigentlich mehr Sport treiben.“ Kommt dir dieser Satz bekannt vor? Dann lies hier weiter. In diesem Artikel verraten wir dir 6 Tricks, mit denen du eine langfristige Trainingsroutine aufbaust.
1. Finde heraus, was dich antreibt
Warum willst du mehr Sport treiben? Das ist meiner Meinung nach die wichtigste aller Fragen. Diese Frage solltest du dir beantworten, bevor du dir überlegst, wie, wo oder wann du trainieren willst.
Denn die Frage nach deinem Warum ist besonders wichtig. Sie ermöglicht dir, deine Motivation hinter deinem Vorhaben aufzudecken. Dein Warum weckt Emotionen in dir! Und diese treiben dich an, dran zu bleiben. Stelle dir die Frage nach deinem Warum mindestens 3x oder wenn nötig noch öfter, bis du am Kern deiner Motivation angekommen bist.
Hier ein persönliches Beispiel, um es verständlich zu machen:
Warum ich regelmäßig Sport treiben möchte…
Warum willst du regelmäßig Sport treiben? - ich will, das mein Körper fit und gesund ist!
Warum willst du einen fitten und gesunden Körper haben? - weil ich glaube, dass dies der Schlüssel zu einem selbstbestimmten und glücklichen Leben ist.
Warum willst ein selbstbestimmtes und glückliches Leben führen? - wer will das nicht? ;-) es bedeutet für mich, mit meinen Kindern herumtoben zu können; sie auf den Arm nehmen zu können. Es bedeutet stark und vital zu sein, um für meine Familie da zu sein. Es bedeutet, dass ich jegliche Routen zu Fuß oder mit dem Fahrrad statt dem Auto zurück legen kann. Was mich wiederum fit hält. Es bedeutet, dass ich bis ins hohe Alter vital und unabhängig bin.
Wenn du noch ein paar gute Gründe brauchst, warum regelmäßiges Sporttreiben so gut ist, schau doch mal in diesen Blogartikel rein.
2. Setze dir ein smartes Ziel
Wenn du dein Ziel nach den Kriterien der SMART-Formel formulierst, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit es zu erreichen.
SMART steht für spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert.
Wenn du dir bisher bspw. vorgenommen hast „ich will mehr Sport treiben“, ist es weder spezifisch (was heißt mehr?), messbar (wie oft pro Woche, willst du Sport treiben?), attraktiv (warum willst du mehr Sport treiben?), noch terminiert (wann willst du damit anfangen und wann ist dein Ziel erreicht?).
Smart ist es stattdessen, wenn du sagst: „Ich gehe ab nächster Woche, mindestens 2 wöchentlich, für 30 Minuten laufen. Das nehme ich mir vor, weil ich meine Ausdauer verbessern will und ich mit meinen Kindern fangen spielen will, ohne nach der ersten Runde abbrechen zu müssen, weil mir die Puste fehlt.“ BÄHM! Vielleicht motiviert dich dieses Beispiel nicht. Ist aber auch nicht schlimm, weil es ja nicht dein persönliches „Warum“ enthält. Formuliere es mal um und schau, was bei dir passiert.
3. Reise in die Zukunft
Nachdem du weißt, warum du mehr Sport treiben willst und dein Ziel smart formuliert hast, mach folgende Übung:
Stelle dir vor, du machst jetzt seit ein paar Monaten regelmäßig Sport - so wie du es dir vorgenommen hast. Wie geht es dir? Wie fühlst du dich? Was hat sich in deinem Leben verändert? Was hat sich evtl. für dein Umfeld geändert? Schreibe dir die Gedanken dazu auf, male ein Bild oder erstelle dir eine Collage dazu.
4. Mach dir einen guten Plan
Erstelle dir einen persönlichen Plan, in dem du aufschreibst, wann du Sport machen willst. Hab deine Sporttasche an diesen Tagen griffbereit und packe sie ggfs. am Vorabend und stelle sie in den Flur oder lege sie in dein Auto. Achte darauf, dass du am Anfang nicht zu viel Gas gibst. Zwischen deinen Trainingstagen sollte mindestens 1 Tag (besser 2 Tage) Pause liegen, damit dein Körper regenerieren kann und sich an das neue Pensum gewöhnen kann.
Zu einem guten Plan gehört auch ein Plan B. Wenn dir also mal etwas dazwischen kommt, weiche vom Plan ab, anstatt ganz aufzugeben. Du musst länger im Büro bleiben und kannst heute nicht zu deinem geplanten Workout? Dann geh stattdessen nach Feierabend eine große Runde spazieren oder joggen und mach ein paar Übungen auf dem Weg oder zuhause.
Es ist wichtiger dein großes Ziel vor Augen zu haben und flexibel zu reagieren, statt den Plan perfekt einzuhalten und alles hinzuschmeißen, wenn mal was dazwischen kommt.
5. Rede über dein Ziel
Wenn du deiner Familie, deinen Freunden oder Kollegen von deinen Plänen erzählst, erhöht das die Chancen auf deinen Erfolg. Denn sie werden dich sicher hin und wieder darauf ansprechen und darauf willst du doch sicher mit einer Erfolgsstory statt mit faulen Ausreden glänzen, oder?
6. Lass deinen Plan zur Gewohnheit werden
Sobald du dabei bist, deinen Plan umzusetzen, hast du den schwierigsten Teil schon mal geschafft. Du bist wahrscheinlich ziemlich motiviert und zielstrebig. Nach ein paar Wochen kann es jedoch passieren, dass die anfängliche Motivation nachlässt und sich dein Schweinehund zum ersten Mal meldet. Halte durch! An diesem Punkt entscheidest du darüber, ob du dein Ziel weiterhin im Kampf gegen den Schweinehund erreichen willst und dich immer wieder neu motivieren musst. Oder ob deine Bemühungen zur Routine werden und Sport bald einen festen Platz in deinem Alltag haben wird. Studien haben gezeigt, das man ca. 14 Tage braucht, um sich an etwas Neues zu gewöhnen. 66 Tage dauert es, bis daraus eine Routine wird. Kleine Ausrutscher wie in Punkt 4 beschrieben, sind dabei nicht schlimm.
Du willst dich nicht mehr zum Sport quälen, sondern gern und ganz selbstverständlich mehr Bewegung in deinen Alltag bringen?
Dann melde dich zu einem kostenlosen Probetraining an und lerne den Vorteil von Bewegung in der Natur kennen.
Fotos: Photo by Nathalie Désirée Mottet on Unsplash, Photo by Clique Images on Unsplash