Mit diesem Training wirst du fit für den Alltag

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Mit diesem Training wirst du fit für den Alltag

Warum funktionelles Training effektiver ist, als Gerätetraining.

Unfit obwohl du regelmäßig ins Fitnessstudio gehst?

Gehst du auch regelmäßig ins Fitnessstudio um dich fit und in Form zu halten und hast im Alltag trotzdem das Gefühl doch nicht so richtig fit zu sein? Beispielsweise macht dir das Schleppen der Einkaufstüten in deine Wohnung im 3. Stock richtig zu schaffen oder nach einem kurzen Sprint zur Bushaltestelle brauchst du eine ganze Weile, bis dein Puls und deine Atmung wieder ruhig sind, aber die Arbeitskleidung bleibt den restlichen Tag verschwitzt?

Wenn dir diese Beispiele bekannt vorkommen, bist du vielleicht doch nicht ganz so fit obwohl du regelmäßig ins Fitnessstudio gehst oder im Verein einen Kurs mitmachst.

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Was genau ist der Unterschied bei funktionellem Training?

Der Unterschied zwischen konventionellem Fitnesstraining und funktionellem Fitnesstraining liegt darin, dass wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, ein funktionelles Ziel im Vordergrund steht und nicht ausschließlich das Verbrennen von Kalorien oder der reine Muskelaufbau. Sondern beispielsweise fit für den Alltag oder auch fit für bestimmte Sportarten oder Jobs zu sein. 

Wie werde ich mit funktionellem Training fitter?

Das wird erreicht, in dem immer mehrere Muskeln oder Muskelgruppen in einer Bewegung gleichzeitig trainiert werden und die Ausdauer ebenfalls eine Rolle spielt

Da wir Menschen uns im Alltag so gut wie nie mit nur einem Gelenk/Muskel bewegen, ist es sinnvoll auch beim Fitnesstraining nicht nur eine bestimmte Muskelgruppe allein anzusprechen, sondern ganze Muskelketten als Ganzes zu trainieren. 

Ursprünglich wurde funktionelles Training in der Rehabilitation von Patienten angewandt. Bekannt wurde es aber vor allem dadurch, dasJ ürgen Klinsmann zur WM 2014 den amerikanischen Fitnesstrainer Mark Verstegen engagierte und die Nationalelf erstmals nach dieser Trainingsmethode trainiert wurde. Und wer in Deutschland erinnert sich nicht an dieses Sommermärchen zurück?  

Funktionelles Training kann also auch im Leistungssport zu Erfolgen führen und auch zur Verletzungsprävention eingesetzt werden. Es wird spezifische Kraft und Balance entwickelt, die nötig ist, um in extremen Belastungssituationen möglichst gut vor Verletzungen geschützt zu sein.

Die Ziele von funktionellem Training:

  • Leistungserhaltung
  • Leistungswiedererlangung
  • Steigerung der Rumpfkraft
  • Verbesserung von Balance
  • Flexibilität
  • Stabilisation allgemein sowie von Gelenken
  • Koordination und Ökonomisierung von Bewegungen

Die Effekte von funktionellem Training:

Funktionelles Training (Functional Training) dient der Optimierung deiner Leistungsfähigkeit in den Bereichen Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit. Freies, dreidimensionales Training bereitet deinen Körper perfekt auf unterschiedliche Bewegungsanforderungen vor und dient der Vorbeugung von Sport- und Alltagsverletzungen.

Equipment für funktionelles Training können sein:

  • Kettlebells
  • Schlingentrainer (bekannt als TRX)
  • Hanteln
  • Koordinationsleitern
  • Sandbags
  • Training Ropes
  • Minibands
  • Superbands
  • Blackroll
  • Medizinbällen

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